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Nach einem ausgiebigem, sehr gutem Frühstück fuhren wir über Azogires nach Sougia. In Azogires soll es eine alte grosse Platane geben, für Hinweise, wo diese steht, sind wir dankbar. Besichtigung des "Klosters der heiligen 99 Väter" am Ende einer wunderschönen Schlucht, an den Berghang gebaut. Leider konnten wir nur von aussen gucken, da das Museum nicht geöffnet war. Auffahrt zur "Höhle der 99 Väter". Das letzte Stück, ca. 1/2 Stunde, muss man zu Fuss gehen. Die Höhle kann man über 70m lange Stahlleitern besteigen, ist aber ohne Führer nicht zu empfehlen. Hinter Azogires führt rechts eine Strasse über den Bergkamm. Diese wird nach einer Weile zur gut befahrbaren Schotterpiste in Richtung Rodovani. In Rodovani gibt es eine Bäckerei, welche Schwarzbrot herstellt. Dieses Brot ist knochenhart und wird für die kretische Vorspeise "Dakos" verwendet. Das Brot wird in Olivenöl "eingeweicht" und mit pürierten Tomaten, frischen Kräutern und Schaftskäse belegt belegt. |
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Die Strecke über die Berge, sowohl die Schotterpiste als auch die Strasse, ist wirklich atemberaubend schön. Im Ort Sougia leben viele "Aussteiger". Der Strand ist grobkieselig, bei Windstärke 6 aber recht angenehm. Der vordere, zum Ort gehende Strand ist Textil und der Hintere für FKK. Das Wasser ist durch die Steine sehr klar und für kleine Kinder, die noch nicht schwimmen können eher ungeeignet, da es nach ca. einem halben Meter tief ins Wasser geht. In östlicher Richtung von Paleochora, in Richtung Prodomi, gibt es noch einen feinkiesel- Strand, der über eine Schotterpiste von Paleochora aus zu erreichen ist. Man muss einfach nur an der Küste langfahren. Von Paleochora Richtung Elafonisi gibt es auch noch einige kleine Buchten mit feinsandigem Strand.
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