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Moni Kapsa, Goudouras, Chandra-Hochebene, Zakros, Xerokambos
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| Um 9.30 Uhr war Abfahrt zur 350 km Tour über das letzte "unerforschte" Stückchen Südküste zur Ostküste. Wieder über Agios Nikolaos und Ireapetra auf der Küstenstraße Richtung Makrigialos und weiter nach Goudouras |
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Auf dem Weg eine kleine Fotopause am Kloster Moni Kapsa, das neben einer Schlucht, am Berghang, mit Blick auf das Meer, gebaut wurde. Leider kann man das Kloster nicht besuchen. |
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| Nachdem wir die Mülldeponie Goudouras unfreiwillig besichtigen durften, weil wir uns verfahren hatten, und die richtige Straße auch auf keiner Karte gekennzeichnet ist, fanden wir nach einer Weile die Straße nach Athernolakos. Diese war dann auch noch gesperrt. Die Umleitung, die sich noch im Bau befindet, war nicht weniger interessant. Die Straße wird sehr schnell zur Schotterpiste, ist sehr anspruchsvoll für den Fahrer und führt durch eine Landschaft, die mit ihren kargen Bergen, den Olivenhainen und Thymianfeldern ihren ganz besonderen Reiz hat. Da wir wenig Benzin und kein Wasser mithatten, waren wir glücklich, als die Piste kurz vor Agia Triada wieder zu einer neu ausgebauten Straße wurde. Ein Stückchen weiter kamen wir in den Ort Ziros, wo wir an der ersten Tankstelle halt machten und uns mit Benzin und Wasser eindeckten. In Ziros ist eine Taverne (die Dritte auf der linken Seite) wo es kretische Hausmannskost ganz preiswert und sehr lecker gibt. Die Wirtin bringt, solang man auf sein Essen wartet, ein kleines Buch über das gesamte Gebiet um Ziros. Dieses Buch wurde von einem einheimischen Archäologen in griechisch und englisch verfasst und enthält interessante Dinge über die Geschichte von Ziros. Die Chandras Hochebene auf der Ziros und die umliegenden Dörfer gebaut wurden, ist ein "Zwilling" von Lasshiti. Mit dem entscheidenden Unterschied, das auf Chandras die Windmühlen für die Wasserförderung noch stehen und zum Teil noch arbeiten. Desweiteren gibt es einige Höhlen und Kirchen mit ihren Geschichten. |
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| Nach der Windmühlenschau zwischen Ziros und Armeni ging's dann auf einer neuen Straße nach Xerokambos. Es ist zu empfehlen, die befestigte Straße zu fahren, auch wenn die Schotterpiste nach Agia Irini noch so interessant aussieht und scheinbar in die gleiche Richtung geht. Die Piste ist nicht mehr lange so schön, die Felssteine, die auf der Piste liegen, werden immer größer, die Straße immer enger und steiler und man muß dann doch weiterfahren bis man einen Platz zum wenden findet. Dafür ist die Landschaft mit ihren zerklüfteten Bergen atemberaubend - nur für sehr gute und angstfreie Fahrer und Beifahrer zu empfehlen. |
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| Auf der Asphaltstraße kommt man dagegen über Serpentinen mit wunderschönem Ausblick schnell und streßfrei nach Xerokambos mit seinen wunderbaren leeren Sandstränden und Buchten. Die Strände sind zum baden ideal für Kinder geeignet, da der Strand langabfallend und flach ist. Für Mama und Papa oder Oma und Opa sind die nahe am Strand gelegenen Felsplatten ideal zum schnorcheln. Wenn es am Strand mal ein paar dumpfe Knalle zu hören gibt - keine Angst! Das sind Fischer, die hier teilweise noch mit Dynamit fischen. |
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| Eigentlich wollten wir uns an diesem Tag noch Kato Zakros ansehen, aber dadurch, dass wir uns verfahren haben und die Schotterpiste so gelockt hatte, machten wir uns auf den Rückweg nach Gouves und waren gegen 20.15 Uhr im Hotel. |
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- Kleiner Hinweis: Wenn man die Tour von Agios Nikolaos startet, spart man eine Stunde und von Ireapetra ca. 1,5 Stunden.
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