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Tsoutsouros, Keratokombos, Terza, Ierapetra
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| Abfahrt im Hotel um 9.00 Uhr über Kastelli - Arkalohori - Kato und Ano Poulia - Garipa und weiter nach Kato Kasteliano in Richtung Tsoutsouros zur Südküste. Die auf Karten als Piste ausgezeichnete Straße ist mittlerweile asphaltiert. |
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| Nach einer kurzen Fotorast im Hafen vom Fischerdorf Tsoutsouros fuhren wir über leichte, teils gepflasterte Pisten weiter Richtung Keratokombos. Wegen der extremen Wärme an diesem Tag fuhren wir des öfteren mal rechts von der Piste runter zu leeren, feinkieseligen Stränden. Das Wasser ist durch die gerade Küstenlinie kälter und klarer als in den Buchten, aber es kühlt wunderbar den Sonnenbrand. Immer der hoch gelegenen Küstenstraße folgend, durch die schon bekannten Plantagenhaine voller Gewächshäuser, ging die Fahrt über Kapsali und Arvi nach Terza. Die drei hintereinander liegenden Badebuchten sind sehr ruhig, weitläufig und windgeschützt und zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen, wenn man denn einmal den Zufahrtsweg gefunden hat |
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| Eine neue, noch ungepflasterte, wunderschöne Panoramastraße führt direkt an den steilen Felsklippen entlang nach Mirtos. Danach auf befestigter Straße weiter durch die Gewächshaussiedlungen nach Ierapetra. |
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| In der von Touristen übervölkerten Stadt sind besonders das Venezianische Kastell am Hafen, das Ärcheologische Museum und das türkische Viertel interessant. Vom Hafen aus kann man einen Badeausflug nach Chrissi Island buchen und sich die Kretische Küste bei klarem Wetter von der vorgelagerten Insel aus ansehen. |
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Zurück nach Gouves fuhren wir durch die "Wespentaille", die schmalste Stelle Kretas (15km), auf der Schnellstraße über Agios Nicolaos und Chersonnisos.
Die Tagestour dauert mit Badeaufenthalt 9 bis 10 Stunden und beträgt ca. 200km.
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