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Sitia, Vai, Moni Toplou

Gegen zehn ging's auf die etwas längere Fahrt in Richtung des legendären Palmenstrandes Vai.

Auf dem Weg nach Sitia gibt es eine kleine Taverne genau auf der Klippe, von der man einen wunderschönen Panoramablick über die Mirabello - Bucht hat. Der Weg dorthin ist ausgeschildert, wobei man immer an kretische Kilometer- oder Zeitangaben denken sollte, die zum Teil sehr relativ zu nehmen sind.

Mirabello Bucht
Sitia Hafenpromenade Nach einem kurzen Stop auf ein Fotoshooting und einem frisch gepressten Orangensaft ging es weiter in die nicht übermäßig kommerziell ausgerichtete Stadt Sitia. Das Sitia keine Touristenstadt ist, merkt man zuerst an den über Mittag geschlossenen Geschäften. In der letzen Taverne am Hafen fanden wir leckere kretische Küche zu Mittag. Nach dem etwas ausgedehnteren Essen machten wir noch einen Bummel durch die Stadt, die wie ein Amphietheater am Berg errichtet wurde.
Gasse in Sitia
Weiter nach Vai. Den schönen Palmenstrand sollte man besser erst in den Nachmittagsstunden besuchen, wenn die Bustouris abgereist sind. Dann ist der Strand fast leer und man kann von einem Berg rechts der Bucht in Ruhe den Strand auch von oben betrachten. Hinter diesem Berg, der über eine Steintreppe zu erreichen ist, gibt es noch eine weitere Badebucht.
Blick auf Vai Kloster Moni Toplou Auf dem Rückweg besuchten wir noch das Kloster "Moni Toplou". Es gehört zu den ältesten und reichsten Klöstern Kretas. Wenn man die passende Kleidung (lange Hose oder Rock und T-Shirt mit Ärmeln) im Gepäck hat, lohnt sich auf jeden Fall die interessante Ausstellung im Inneren des Klosters. Der Eintritt kostet 2.50€. Und nicht die Windmühle bei der Besichtigung vergessen! Sie steht auf dem Hof des Klosters (auch ohne Eintritt) und ist sehr gut erhalten.
Bucht von Vai
Innehof des Klosters Blick vom Kloster
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