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Georgioupoli und Kournassee

Am Morgen unseres dritten Tages präsentierte sich das Wetter wieder etwas launischer, sehr heftiger Wind aus den Bergen pfiff durch die beiden Schluchten hinunter nach Plakias. Wir entschlossen uns beim Frühstück, über die Berge nach Georgioupoli zu fahren. Die Strecke führte über Mirthios - Kotsifou-Schlucht - Kanevos - links - dann immer Richtung Chania fahrend an Episkopie vorbei, die neue Strasse entlang zur Nordküste und dann auf der ausgebauten Hauptverkehrsader bis nach Georgioupoli.

mit den Füßen im Wasser Dort angekommen haben wir erstmal kurz einen Strandspaziergang gemacht und die Füsse in das doch noch recht kalte Wasser gehalten. Da Baden nicht ging, sind wir zum Kournassee hoch gefahren. Der hatte diesmal soviel Wasser, das die gesamte Uferpromenade unter Wasser stand. Wenn die Tavernen nicht etwas höher gestanden hätten, wären auch diese unter Wasser gewesen. Kournassee

Windspiel am Kournassee

Es war trotzdem voll, da sich schon die nahenden Osterfeiertage der griechisch-othodoxen Kirche bemerkbar machten. Wir haben noch am Ufer nach Schildkröten, die dort sonst recht zahlreich vertreten sind, Ausschau gehalten, es waren aber keine da - vielleicht noch zu zeitig.

Das Mittagessen haben wir dann in der Taverne "Nostos" eingenommen (Michali kocht wirklich zu lecker). Danach noch ein paar kleine Dinge, wie Wein und Gewürze bei Braoudakis eingeholt, so für den Abend.

Den Rückweg haben wir dann über Rethimnon eingeschlagen und den altbekannten Weg über Armeni - Plakias.

Nach dem Abendessen haben wir uns wieder den Kamin angeheizt und es uns davor gemütlich gemacht.

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